Donnerstag

Eva Völler: Das verborgene Tor - Zeitenzauber

Hallöchen du da draußen! 

Da ich die letzten Tage bei meiner Oma verbracht habe, war es hier recht still, gelesen habe ich natürlich trotzdem. 



Verlag: Baumhaus

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Seitenzahl: 352

ISBN: 978-3833902734





Information zum Buch

Anna und Sebastiano sollten eigentlich nur einen Ingenieur nach London in das Jahr 1813 begleiten. Doch dort angekommen, erwartet sie eine weitaus gefährlichere Mission: Jemand versucht, sämtliche Zeitreise-Tore zu zerstören, und nur Anna und Sebastiano können es verhindern. Getarnt als Geschwister tauchen sie in die High Society des Londoner Adels ein und stellen schon bald fest, dass an jeder Ecke Intrigen und Gefahren lauern ...



Wirkung

Ich finde das Cover ist wieder einmal recht gut gelungen. Man erkennt sofort den Handlungsort dieses finalen dritten Teils: London. Auch kann ich mir ganz gut vorstellen, welche Szene das Cover darstellen soll. Ich muss sagen, dass ich es sehr gut finde, das das Cover Prinzip der drei Teile gleich ist. So erkennt man sofort, dass es eine Trilogie ist. Mir hart zwar vor allem das erste Cover noch besser gefallen, aber dieses ist auch nicht schlecht. Automatisch würde ich sagen, dass das Buch für Mädels ab 12 geeignet ist. Das Cover sieht für mich einfach „jünger aus“. Die Geschichte ist aber jedoch sogar etwas für Erwachsene!


Positives

Auch dieses Mal hat mich Eva Füller mit ihren unerwarteten Wendungen vollkommen überzeugt! Der Schreibstil ist im Großen und Ganzen super und die ausgefallenen Ideen der Autorin haben mir viel Freude bereitet! Auch die vorgeführte Liebesgeschichte mit tollem Finale (<3) hat es mir angetan! Anna und Sebastiano sind einfach super süß zusammen! Es kommen viele neue Charaktere, welche aber super ausgearbeitet sind, dazu, aber auch ein paar alte bekannte bleiben!Auch der Handlungsort gefällt mir super gut! London ist meine Lieblingsstadt und so war es wirklich cool Informationen über die Vergangenheit Londons zu bekommen! (Teil 1: Venedig, Teil 2: Paris)Auch das offene Ende (Folge Reihe?) finde ich eigentlich ganz schön. Hoffnung auf mehr ist schön :D


Negatives

Wie schon oben erwähnt, fand ich den Schreibstil nur im Großen und Ganzen gut! Ich kann es nämlich überhaupt nicht leiden, wenn Sätze wie „ Sie wusste erst was er meinte, als sie selber Kinder hatte“ kommen und diese kamen leider ab und zu. Da sich dies aber in Grenzen hielt, hat das Lesen trotzdem viel Spaß gemacht.


Zitat

„Als Erbin von Rainbow Falls (ich hatte mir überlegt, dass das ein prima Name für eine Zuckerrohrplantage auf Barbados war) hatte ich natürlich von klein und ständig Dienstboten um mich gehabt, die ganzen Feldsklaven gar nicht erst mitgezählt.“


Bewertung

Note 1-
(wirklich gut)

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