Mittwoch

Witches of Norway – Jennifer Alice Jager


Witches of Norway

Jennifer Alice Jäger
Seitenzahl: 216
ISBN: 978-3-646-30004-8
Preis: 4,99€
Verlag: Dark Diamonds
Die 21-jährige Kunststudentin Elis hat kein Händchen für die Liebe und Schuld daran ist einzig ihr wohlgehütetes Geheimnis. Elis ist eine Hexe. Aber keine besonders gute. Immer wenn sie glaubt, alles im Griff zu haben, funkt ihr die Magie dazwischen. Nachdem ihre Verlobung geplatzt ist und sie beinahe ein Haus zum Einsturz gebracht hätte, bricht Elis kurzerhand das Studium ab und reist nach Norwegen. Hier will sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren und trifft dabei auf den charismatischen und faszinierenden Hexer Stian, zu dem sie eine eigentümliche Verbindung spürt. Doch die Magie hat mal wieder ihren eigenen Plan und plötzlich findet Elis sich hundert Jahre zurückversetzt, im Norwegen des Jahres 1905 wieder… (Quelle: Carlsen)
In meinen Augen regt das Cover auf jeden Fall dazu an sich das Buch mal genauer anzuschauen. Auch das Farbschema mag ich gerne und durch die dunklen Farben wird schon auf das ein oder andere (dunkle) Geheimnis angespielt. Ich persönlich hätte vielleicht versucht noch irgendetwas vergangenheitsbezogenes mit einzubringen. 
Nichts hält Elis mehr zu Hause, denn ihr Leben ist ihr über den Kopf gewachsen und mit ihrem Freund ist es auch nicht mehr wie früher. Als ihr Vater ihr dann vorschlägt zu verwanten Hexen in Norwegen als AuPair zu gehen beschließt sie nach kurzem Zögern diesen neuen Schritt zu wagen. Überraschender Weise klappt dort angekommen das Meiste auch recht gut doch durch einen Unfall entsteht eine Verbindung zu dem jungen Hexer Stirn, die unwiderruflich ist. Doch da ist auch noch diese andere Mann, der der seit langen im Koma liegt und zu dem sie sich gerne zurückzieht, doch dann kommt sie in "Berührung" mit der Vergangenheit und nichts ist mehr wie vorher.
Ganz ungewöhnlicherweise habe ich mir vor dem lesen nicht den Klappentext angeschaut und bin deshalb ganz unvoreingenommen in das Buch eingestiegen. Der Schreibstil hat mir von Seite eins an recht gut gefallen. Er ist zwar nicht perfekt und total mitreißend, aber trotzdem liest sich das Buch gut und flüssig. Den Anfangen fand ich auch noch recht spannend doch dann hat das Buch für mich etwas abgebaut und ich dachte schon ich müsste mich durch die nächsten 250 Seiten quälen. Doch dann kam der Twist, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte (hätte ich mal den Klappentext gelesen...) und von da an konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und es hat mich richtig gefesselt.
In meinen Augen waren alle Charaktere sehr gut ausgearbeitet. Keiner war nur gut, oder nur böse. Ich muss jedoch sagen, dass ich Protagonistin Elis nicht immer mochte, aber das ist ja meine ganz persönliche Meinung.
Alles in allem kann ich das Buch nur jedem empfehlen, der Lust auf etwas Fantasy, Romantik, Vergangenheit und Spannung hat. Mich hat das Buch nämlich wirklich begeistert und ich gebe 4 von 5 Herzen!
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Montag

Der Soundtrack meines Lebens

Ich lese gerne, ja es gibt Zeiten da könnte ich nichts anderes tun und vergesse sogar das Essen oder aufs Klo zu gehen. Doch man kann ja mehr als eine Sache mögen und eine andere Leidenschaft von mir ist die Musik. Sie begleitet mich jeden Tag. Ob Radio, Handy, Youtube, Spotify - Sie umgibt mich immer. Versagt die Technik wird gesungen oder ein Instrument gespielt. Ja ich glaube mit meinen 18 Jahren gab es keinen Tag ohne Musik. Und erschreckend oder nicht, ich könnte besser in einer Welt ohne Bücher, als in einer Welt ohne Musik leben. Aus diesem Grund wollte ich euch heute mal genauer den "Soundtrack meines Lebens" vorstellen, also welche Musik mich vielleicht schon immer begleitet, aber auch die, die erst kürzlich dazu gekommen ist. So, nicht lang schnacken Kopf in' Nacken und los geht's!
Meine Eltern

Mama und Papa teilen meine Liebe für Musik eindeutig und dementsprechend gibt es einiges was ich gezwungenermaßen durch sie lieben gelernt habe. - Queen - Udo Lindenberg - Kirchen- und Klassische Musik Okay eine wirklich interessante Mischung.... Queen ist eine der Lieblingsbands meines Papas und ich finde die einfach auch super. Da kann ich nicht viel hinzuzufügen. Udo Lindenberg hat vorallem meine Mutter als Jugendliche gehört, und als dann 2010 (?) sein neues Album rauskam gab's bei uns ein wahres "Udo-Revival". Drittens ist etwas anders. Meine beiden Eltern singen schon seid Jugendzeiten im Kirchenchor. Natürlich wurde dann Klein-Meike auch mit vier in den Kinderchor gesteckt und ist heute mit Mama und Papa im Kirchenchor. Es gibt wirklich wenige Leute dir heute noch offen zugeben diese Musik zu mögen, aber ja ich liebe sie, auch wenn ich sie eher selten privat höre. Irgendwas klassisches ist aber immer als Ohrwurm in meinem Kopf.
Teenie-Zeit bis heute

Als Kind hört man zwar schon Musik und hat Lieder die einem mehr gefallen als andere, aber richtig Ahnung hat man noch nicht. Bei mir hat das ganze dann mit 12/13 angefangen interessanter zu werden. Uns ja ich bin schuldig in Sachen der Anklage: Es war One Direction. Ich war schon vor "What makes you beautiful" Fan und abgesehen von einer kleinen Pause bei Album drei bin ich das auch bis heute noch. Manchmal höre ich sie einfach gerne. In die selbe Richtung geht auch 5 Seconds of Summer, von denen ich zwar nicht alles mag, aber zu manchen Lieder kann man einfach im Auto richtig abgehen. Boybands die erst vor ca. einem Jahr dazu gekommen sind sind The Vamps und New Hope Club. Bisschen viele? Och nö, ich bin gerne Fangirl und höre hier und da ein bisschen "Boyband-Pop".
In Richtung Pop höre ich sonst auch gerne Taylor Swift (okay also mit 16 hatte ich da so 'ne Phase... Momentan gibt's ja nichts Neues), Shawn Mendes (auch  wenn ich Album 1 lieber mochte... aber sein neues Lied ist toll!) und Bæ Troye Sivan (einer der besten jungen Songwriter!). In die etwas ruhigere Richtung mag ich auch Sam Smith und James Bay sehr gerne, aber wie fast jedes Mädchen liebe ich Ed Sheeran (Er hat's einfach drauf).
Aber ich bin nicht nur ein Pop- und Chartopfer. Im Alltag höre ich sogar oft Musik die etwas mehr ins Rockige geht. Ob etwas seichter wie Bastille oder Imagine Dragons, klassisch britischer Rock von der Arctic Monkeys, über Fall out Boy, bis zu meiner Lieblingsband Panic! at the Disco, die irgendwie von überall Einflüsse nimmt. Und manchmal wenn nichts mehr hilft gibt es Kraftklub oder Peter Fox' "Schwarz zu blau" und es wird ordentlich mitgegrölt.
Ach, und kennt ihr diese "Starterpacks" auf Instagram für die "Mädchen auf der Schule, die sich für besonders Edgy halten"? Tja, die hören The 1975 und The Neighbourhood und ich muss sagen ich liebe die Musik beider Bands! Da bin ich dann gerne eines dieser "Classic white girls". Ich finde einfach die Texte der Lieder und die Musik toll, also höre ich es auch.
Ich hoffe dieser Post konnte euch irgendwie unterhalten und es hat euch gefallen. Ich wollte hier einfach auch mal meine Liebe zur Musik teilen und hoffe ich konnte vielleicht dem ein oder anderen einen neuen Musik-Tipp geben. Jetzt sage ich bis ganz bald und macht es gut!

Sonntag

Heute schon ein Buch verschenkt?

Libros para todos

Heute schon ein Buch verschenkt? Wahrscheinlich nicht. In Spanien jedoch wird die heutige Antwort auf diese Frage bei den meisten anders ausfallen. Dort werden am 23. April, dem Welttag des Buches, zu Ehren des heiligen St. Georg Bücher und Rosen verschenkt. Erst im Jahre 1995 erklärte die UNESCO den 23. April offiziell zum Tag des Buches, die Tradition gibt es allerdings schon um einiges länger.
Fernost war mal wieder schneller

Das Buch selber hat sogar eine noch längere Geschichte. Doch schon gewusst: Der Buchdruck wurde gar nicht von Johannes Gutenberg erfunden, sondern die Koreaner waren die ersten, die mit Lettern aus Metall Schriften vielfach aufs Papier brachten. Doch ob handgeschrieben oder gedruckt, das meistverbreitete Buch der Welt ist die Bibel, welche insgesamt in 451 Sprachen übersetzt wurde und von der mehr als 2400 Teilübersetzungen existieren.
Gratis ist nicht immer gut

Das meist verschenkte Buch dagegen ist Hitlers “Mein Kampf”, welches zu Zeiten der NS-Diktatur an jedes frischvermählte Ehepaar verschenkt wurde, weil es sich nur schleppend verkaufte. Also am besten heute trotz Neuauflage mit Kommentar nicht dieses Buch verschenken, denn das wurde in der Vergangenheit schon genug getan.

Klein aber oho

Ein dagegen wirklich ganz besonderes Geschenk wäre das japanische Buch “Shiki no Kusabana” welches mit einer Größe von gerade einmal 0,01mm das kleinste Buch der Welt ist. Nur mit der Lupe kann man die Illustrationen und Texte in diesem stecknadelgroßen Meisterwerk betrachten, mit bloßem Auge ist es natürlich schlichtweg unmöglich.

Jetzt bleibt nur noch eine Frage: Wie verbringt ihr den Tag des Buches? Also ich habe heute morgen schon die Serie zu "Tote Mädchen lügen nicht beendet" und werde wohl jetzt noch ein bisschen in "Witches of Norway" lesen. Genießt diesen ganz besonderen Sonntag!

Bis ganz bald

Freitag

Fast 2 Monate später...

Am 8. Januar ging für mich die Reise los – Ein halbes Jahr als AuPair nach England. Jetzt ist schon März und es gibt mal ein kleines Update.
Anfangs war ich bei den Gregorys. Die Eltern Archana und Gerald waren super liebe Menschen, die leider viele Familienprobleme zu bewältigen hatten, was dann auch der Grund für meinen späteren Wechsel war. Bei ihnen hab ich auf ihre zwei Töchter Anika (4) und Suprasanna (8 Monate) aufgepasst habe. Die zwei waren auch meisten super süß.
Am Samstag meines ersten Wochenendes in England habe ich mich erstmal alleine auf den Weg nach London gemacht.
An dem Tag bin ich über 18 Kilometer gelaufen und hab fast jede Sehenswürdigkeit im Zentrum abgeklappert. Von Westmister bis Baker Street.
Auch habe ich euch mitgenommen auf eine buchige Reise durch Englands Hauptstadt, die ihr auf meinem Instagram-Account sehen könnt.
Dann ist das neue Leben eigentlich schon zum Alltag geworden und ich habe bei meiner Gastfamilie gewohnt und mit ihnen die Gegend erkundet. So besonders viel habe ich mit ihnen aber auch wieder nicht gemacht. Dafür habe ich aber super liebe Leute rund um Tunbridge Wells, wo ich lebte, kennengelernt. Zusammen haben wir alles von Kaffe und Kuchen am Dienstagabend bis Tagestrips nach Brighton gemacht. Hier einfach mal ein paar Bilder.
Coffee-Meeting mit den Agentur Mädels.
Feiern an Lenas Geburtstag mit der ganzen Gang :D
Bei den Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr mit Lisa und Alessa.
Der Royal Pavillon in Brighton.
Bei Wind und Wetter in Brighton mit Mona, Alessa und Lena.
Treffen im Tower auf London mit meiner Kindergartenfreundin Helena.
London vom Tower aus.
Ach ja, das Tower Bridge Selfie!
Kleine Meike vor der großen St. Pauls Cathedral.
Es gab ganz britisch Cream-Tea und Scones in einem kleinen Cafe.
Mit Lena in London unterwegs. Von Paddington bis zum Farm-Girl Cafe in Notting Hill. 
Der Pier bei Sonnenuntergang. Und OMG wir haben Niomi Smart gesehen!
Brighton mit der Gang.
Doch es kann eben nicht immer alles gut laufen und so habe ich am 19. Februar Familie gewechselt und bin jetzt bei einer ganz lieben Familie in Surbiton (London Zone 6). Hier passe ich jetzt auf Ellie (6) und Finn (9) auf. Wir alle wohnen hier zusammen mit der Mutter, weil die Eltern sich vor kurzem getrennt haben. Bis jetzt gefällt es mir hier sehr gut und ich habe auch schon die ersten Kontakte geknüpft.
Wir haben hier auch schon zusammen Ellie sechsten Geburtstag gefeiert, ich war schon mit meiner Host-Mum Simone im Kino (La La Land) und auch sonst erleben jeden Tag coole Dinge. Aber sind wir mal ehrlich: Machen in Deutschland irgendwelche Eltern solche Geburtstagskuchen selber?! Also bei mir gabs einfach immer Fertigmischung-Kastenkuchen :D
Ach ja... natürlich war ich dann mal wieder in London. Dieses Mal hat mein Tag mit Nele und Wiebke aus Surbiton im Museum of London begonnen. Danach haben wir uns getrennt und ich habe mich mit Lena und Mona auf zum Sherlock Holmes Museum gemacht
Das war wirklich super interessant zu sehen und ja, mein Fangirl-Herz war einfach zufrieden.
Heute treffe ich mich vielleicht noch mit Finn (nein nicht mein Gastkind, sondern ein anderes AuPair auf meiner Straße). Es ist einfach super cool, dass wir so nah beinander wohnen, weil man sich so auch einfach mal spontan treffen kann.
Morgen geht's dann vormittags in's Lego-Land mit meiner Host-Fam und gegen Nachmittag kommt die liebe Magda zu besuch, die ich aus Deutschland kenne und momentan auch als AuPair in England ist. Wir werden dann zusammen die Kinder babysitten und sie wird da schlafen. Sonntag treffen wir uns dann zu dritt mit Mona und machen Camden unsicher. Montag habe ich dann meinen Einstufungstest für den Sprachkurs. Ach ja... Es wir nie langweilig hier.

So das wars jetzt erstmal von mir. Ich hoffe euch hat dieses kurze Update gefallen und ich sage bis ganz bald!

Donnerstag

Blogtour Water & Air: Flucht in eine andere Welt

Willkommen zu einem weiteren Tag unserer Blogtour zu "Water & Air" von Laura Kneidl.
Ich bin bereits Tag sechs und nachdem ihr diesen Post gelesen habt kann ich euch versprechen lohnt es sich auch bei den anderen Mädels vorbei zu schauen! (Unten verlinkt!) 

Bevor ich aber zu meinem eigentlichen Thema "Flucht in eine andere Welt" komme stelle ich euch noch kurz das Buch allgemein vor.
Water & Air

Laura Kneidl
Seitenzahl: 480
ISBN: 978-3-551-31544-1
Preis: 12,99 €
Verlag: Carlsen
Seit dem Anstieg der Meeresspiegel leben die Menschen in Kuppeln unter Wasser oder in der Luft. Mit ihren achtzehn Jahren hat Kenzie noch nie die Sonne gesehen und ihr Leben in der Wasserkolonie unterliegt strengen Normen. Schließlich hält sie es nicht mehr aus und flieht in eine Luftkolonie, um dort einen Neuanfang zu wagen. Doch dann wird sie zur Hauptverdächtigen in einer mysteriösen Mordserie und nur Callum mit dem geheimnisvollen Lächeln hält zu ihr. Aber nicht nur den beiden droht Gefahr, auch das Schicksal der gesamten Kolonie steht auf dem Spiel.
  Quelle: www.carlsen.de

Ich lasse das ganze hier jetzt nicht in einer Rezension ausarten, kann aber nur sagen, dass ich das Buch jedem Dystopie-Fan empfehlen kann und dem Buch 3,5-4 von 5 Sternen geben würde (Eine Rezension kann folgen wenn gewünscht).

Nun aber zu meinem eigentlichen Thema.

Flucht in eine andere Welt

Kenzie lebt schon ihr ganzes Leben in der Wasserkolonie, doch gefallen tut es ihr nicht. Frauen sind dafür bestimmt auf den Feldern zu arbeiten und für die Familie zu sorgen. Doch sie will und kann dieser Aufgabe nicht nachkommen. Einerseits wäre sie viel lieber eine Entdeckerin und würde die Unendlichkeit des Ozeans erkunden wollen und andererseits ist es ihr gar nicht möglich Kinder zu bekommen. Sollte dies jemals jemand außer ihrem besten Freund Noel erfahren würde sie sowieso aus der Kolonie verbannt werden, da sie der Gesellschaft nicht voll dienen kann. Als sich dann die Möglichkeit bietet mit den Repräsentativen unbemerkt die Kolonie zu verlassen zögert sie nicht lange, denn sie hat ja nicht viel zu verlieren. Die Verbannung aus ihrer Heimatkolonie ist sowieso schon zum Greifen nah und vielleicht findet sie in der Luftkolonie endlich ihre wahre Bestimmung.

Fast alle lieben es solche Geschichten zu lesen. Spannende Dystopie mit noch aufregenderen Fluchten, doch das alles ist nur so spannend für uns, weil es uns so fern ist. Dabei geschehen Geschichten wie diese auch täglich im echten Leben.

Nehmen wir nur ganz aktuell all die Menschen, die aus Syrien, dem Libanon und von so vielen anderen Orten zu uns kommen. Keiner von ihnen würde diese gefährliche Flucht und läge Reise auf sich nehmen, hätten sie eine andere und bessere Wahl. Doch genau wie Kenzie in "Water & Air" sehen sie dies als letzten Weg um ihre Lage zu verbessern, meist weil sie genau wie sie nicht mehr viel  zu verlieren haben.



Eine ähnliches Beispiel sind auch die Fluchten zur Zeit von BRD und DDR. Dies ist sogar Kenzie Fall noch ähnlicher. Den Leuten in der DDR ging es nicht zwangsweise sehr schlecht, doch sie konnten sich nicht mit der Gesellschaft identifizieren und um ihre Lage zu verbessern blieb keine andere Wahl als Flucht. Auch diese Menschen kannten genau wie die Protagonistin ihren Ankunftsort nicht wirklich. Sie hatten hier und da gehört, was "drüben" in der BRD abgeht und das es angeblich eindeutig mehr Bananen gibt, doch ein genaues Bild und wie es nach der Flucht weitergehen kann, das hatte kaum einer.

Deshalb behaltet immer beim Lesen solcher mitreißenden Geschichten im Hinterkopf, dass sich ähnliche Dinge auch direkt vor unserer Haustür abspielen und verurteilt keinen dafür, dass er sich in ein neues Leben an einem anderen Ort aufgemacht hat.

Die Blogtour

Hiermit bin ich auch schon am Ende meines Beitrags angelangt. Ich hoffe er hat euch gefallen. Schaut jetzt auf jeden Fall noch bei den anderen Mädels vorbei und seid gespannt auf die Verlosung morgen bei Pia!

 25.02. Vorstellung der Autorin & ihrer Bücher → bei Nickis Bücherwelt
26.02. Vorstellung der Charaktere - Part I → bei Lisas Bücherwelten 
27.02. Vorstellung der Charaktere - Part II → bei Booksuniversum 
28.02.  Vergleich der Welten → bei Booksworldbylaura 
01.02. Utopie oder Dystopie → bei Sweet Scent Storys 
02.02. Flucht in eine andere Welt → bei mir :)
03.02. Interview & Verlosung → bei Pia's Library

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Carlsen für das Bereitstellen der Leseexemplare.
Jetzt bleibt mir nicht mehr zu sagen, außer bis ganz bald!