Montag

Der Soundtrack meines Lebens

Ich lese gerne, ja es gibt Zeiten da könnte ich nichts anderes tun und vergesse sogar das Essen oder aufs Klo zu gehen. Doch man kann ja mehr als eine Sache mögen und eine andere Leidenschaft von mir ist die Musik. Sie begleitet mich jeden Tag. Ob Radio, Handy, Youtube, Spotify - Sie umgibt mich immer. Versagt die Technik wird gesungen oder ein Instrument gespielt. Ja ich glaube mit meinen 18 Jahren gab es keinen Tag ohne Musik. Und erschreckend oder nicht, ich könnte besser in einer Welt ohne Bücher, als in einer Welt ohne Musik leben. Aus diesem Grund wollte ich euch heute mal genauer den "Soundtrack meines Lebens" vorstellen, also welche Musik mich vielleicht schon immer begleitet, aber auch die, die erst kürzlich dazu gekommen ist. So, nicht lang schnacken Kopf in' Nacken und los geht's!
Meine Eltern

Mama und Papa teilen meine Liebe für Musik eindeutig und dementsprechend gibt es einiges was ich gezwungenermaßen durch sie lieben gelernt habe. - Queen - Udo Lindenberg - Kirchen- und Klassische Musik Okay eine wirklich interessante Mischung.... Queen ist eine der Lieblingsbands meines Papas und ich finde die einfach auch super. Da kann ich nicht viel hinzuzufügen. Udo Lindenberg hat vorallem meine Mutter als Jugendliche gehört, und als dann 2010 (?) sein neues Album rauskam gab's bei uns ein wahres "Udo-Revival". Drittens ist etwas anders. Meine beiden Eltern singen schon seid Jugendzeiten im Kirchenchor. Natürlich wurde dann Klein-Meike auch mit vier in den Kinderchor gesteckt und ist heute mit Mama und Papa im Kirchenchor. Es gibt wirklich wenige Leute dir heute noch offen zugeben diese Musik zu mögen, aber ja ich liebe sie, auch wenn ich sie eher selten privat höre. Irgendwas klassisches ist aber immer als Ohrwurm in meinem Kopf.
Teenie-Zeit bis heute

Als Kind hört man zwar schon Musik und hat Lieder die einem mehr gefallen als andere, aber richtig Ahnung hat man noch nicht. Bei mir hat das ganze dann mit 12/13 angefangen interessanter zu werden. Uns ja ich bin schuldig in Sachen der Anklage: Es war One Direction. Ich war schon vor "What makes you beautiful" Fan und abgesehen von einer kleinen Pause bei Album drei bin ich das auch bis heute noch. Manchmal höre ich sie einfach gerne. In die selbe Richtung geht auch 5 Seconds of Summer, von denen ich zwar nicht alles mag, aber zu manchen Lieder kann man einfach im Auto richtig abgehen. Boybands die erst vor ca. einem Jahr dazu gekommen sind sind The Vamps und New Hope Club. Bisschen viele? Och nö, ich bin gerne Fangirl und höre hier und da ein bisschen "Boyband-Pop".
In Richtung Pop höre ich sonst auch gerne Taylor Swift (okay also mit 16 hatte ich da so 'ne Phase... Momentan gibt's ja nichts Neues), Shawn Mendes (auch  wenn ich Album 1 lieber mochte... aber sein neues Lied ist toll!) und Bæ Troye Sivan (einer der besten jungen Songwriter!). In die etwas ruhigere Richtung mag ich auch Sam Smith und James Bay sehr gerne, aber wie fast jedes Mädchen liebe ich Ed Sheeran (Er hat's einfach drauf).
Aber ich bin nicht nur ein Pop- und Chartopfer. Im Alltag höre ich sogar oft Musik die etwas mehr ins Rockige geht. Ob etwas seichter wie Bastille oder Imagine Dragons, klassisch britischer Rock von der Arctic Monkeys, über Fall out Boy, bis zu meiner Lieblingsband Panic! at the Disco, die irgendwie von überall Einflüsse nimmt. Und manchmal wenn nichts mehr hilft gibt es Kraftklub oder Peter Fox' "Schwarz zu blau" und es wird ordentlich mitgegrölt.
Ach, und kennt ihr diese "Starterpacks" auf Instagram für die "Mädchen auf der Schule, die sich für besonders Edgy halten"? Tja, die hören The 1975 und The Neighbourhood und ich muss sagen ich liebe die Musik beider Bands! Da bin ich dann gerne eines dieser "Classic white girls". Ich finde einfach die Texte der Lieder und die Musik toll, also höre ich es auch.
Ich hoffe dieser Post konnte euch irgendwie unterhalten und es hat euch gefallen. Ich wollte hier einfach auch mal meine Liebe zur Musik teilen und hoffe ich konnte vielleicht dem ein oder anderen einen neuen Musik-Tipp geben. Jetzt sage ich bis ganz bald und macht es gut!

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